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Tour-Tagebuch
06.07.2011 | Tag 25
Tropea -> Buon Signore

Es ist geschafft, wir sind am Ziel, Sizilien erreicht, 4000 km gefahren. Vielen Dank an alle die mitgeholfen haben. Heute waren es noch mal 150 Kilometer.
Tag 25Tag 25Tag 25
05.07.2011 | Tag 24
Cirella -> Tropea

Heute machten wir mit 172 km noch mal Strecke. Wir sind am Giroetappen-Ort Trompea. Wenn alles gut verläuft, erreichen wir morgen unser großes Ziel, Sizilien und 4000 km, wir sind nicht mehr weit entfernt.
Tag 24Tag 24Tag 24
04.07.2011 | Tag 23
Castellabate -> Cirella

Die Strecke begann sofort an der Küstenstraße mit traumhaften Blicken auf das Meer. Wir hatten super Strecken. Meer, Berge und steile Küstenstraßen. Die tolle Strecke musste mit vielen Höhenmetern erkauft werden, insgesamt fast 2000 HM und 165 Kilometer.
Tag 23Tag 23Tag 23
03.07.2011 | Tag 22
Pozzuoli -> Castellabate

Heute mussten wir durch die Metropole Neapel fahren. Wir starteten guten Mutes, denn wir hatten eine neue Route über den Hafen gewählt. Aber es wurde grausam. Wir fuhren insgesamt 60 Kilometer im Stadtverkehr, auf Kopfsteinpflaster und Vesuvplatten. Es war bisher die schlimmste Etappe. Am Ende hatten wir auch noch Probleme mit den Campingplätzen, der erste wollte, dass wir 1 Woche bleiben, der zweite war ausgebucht. Wir nahmen uns dann ein Zimmer, unser Begleitbus ging zu einem Bauern. Insgesamt 142 Kilometer.
Tag 22Tag 22Tag 22Tag 22
02.07.2011 | Tag 21
Sabaudia -> Pozzuoli

Heute ging die Strecke von Sabaudia bis vor kurz Neapel. Relativ flach, ohne große Besonderheiten. Die Beine werden schon langsam etwas schwer. Heute 138 Kilometer. Insgesamt haben wir jetzt ca. 3400 Kilometer.
Tag 21Tag 21
01.07.2011 | Tag 20
Bracciano -> Sabaudia

Heute sind wir aus den Bergen des Lago Bracciano direkt nach Rom gefahren. Wir umfuhren Rom südlich, kamen somit auch in Römerurlaubsregion Lido de Ostia. Eric hat sich derweil in den Flieger gesetzt und ist nach München geflogen. Seit heute fahre ich mit Anja an meiner Seite. Die Beine sind immer noch gut, wir fuhren bis nach Sabaudia, 151 Kilometer.
Tag 20Tag 20Tag 20
30.06.2011 | Tag 19
Saline Sadun -> Bracciano

Heute ging es wieder in die Hügel der Toscana, wir fuhren zum Lago Bracciano. Wir waren heute zu dritt unterwegs, das letzte Mal mit Eric, 146 km.
Tag 19Tag 19Tag 19
29.06.2011 | Tag 18
Cecina -> Saline Sadun

Heute war die Streckenführung unspektakulär. Anfangs immer flach am Meer entlang, dann etwas rein in die Berge. Es war bis jetzt der heißeste Tag mit 42 Grad. Wir stehen vor den Toren von Rom. Zur Verstärkung ist heute Abend Anja gekommen.
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28.06.2011 | Tag 17
Levanto -> Cecina

Der Beginn war in den Bergen vor La Spezia sofort richtig anstrengend. Anschließend ging es flach in die Toskana. Wir machten einen Abstecher zum schiefen Turm von Pisa. Dann wieder zurück zum Meer, durch Livorno durch, insgesamt 175 km
27.06.2011 | Tag 16
Pietra Ligure -> Levanto

Anfangs fuhren wir auf der Küstenstrasse bis Genua. Die Stadtdurchfahrt war zwar sehr lange, aber gar nicht so unattraktiv. Dann ging es in die Berge vor La Spezia, wunderschön einsam aber sehr anstrengend. 166 km, 1850 HM
26.06.2011 | Tag 15
Antibes -> Pietra Ligure

Heute ging die Strecke Nizza, Monte Carlo und San Remo, also bei den Schönen und Reichen. Wir fanden es landschaftlich wunderschön, wir erreichten unser 4. Land. Jetzt sind wir in Italien. Strecke 147 km
25.06.2011 | Tag 14
Le Lavandou -> Antibes

Heute ging die Strecke durch St. Tropez, Cannes und Antibes, wunderschön! Wir trafen uns mit Eric und dem neuem Begleitfahrzeug, Gerdi und Bernd. Alles wieder sehr gut gelaufen, 135 km, leider wurde bei der Mittagspause unser Auto aufgebrochen und die Laptops geklaut. In den nächsten Tagen gibt es keine Fotos und GPS-Daten.
24.06.2011 | Tag 13
Saint-Mitre-les-Remparts -> Le Lavandou

Heute hatten wir Großstadtfeeling, zuerst durch Marseille, dann durch Toulon. Echt grausam, mitten durch die Innenstädte. Die letzen Kilometer gingen dann wieder durch sehr schöne Landschaft. Provence und Cote d Azur. Insgesamt waren es 165 Kilometer.
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23.06.2011 | Tag 12
Agde -> Saint-Mitre-les-Remparts

Heute sind wir durch das Rhone-Delta gefahren, relativ flach, viele Sümpfe und Mücken, Nationalparks mit vielen Vögeln. Hat uns aber nicht interessiert. Die Strecken waren langweilig und immer geradeaus. Rudi ist jetzt noch 2 Tage dabei, er möchte gerne noch bis Italien kommen. Das heißt, Bonusmeilen fahren. Heute hat es gut geklappt, 190 Kilometer standen auf dem Tacho.
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22.06.2011 | Tag 11
Cerbere -> Agde

Heute hatten wir extrem Gegenwind. Die ersten 50 Kilometer waren grausam, die zweiten immer noch stramm im Wind, aber es ging schon besser. Nach dem Mittagessen wurde es dann besser, zum Einen weniger Wind, zum Anderen sehr schöne Strecken. Das Wetter war heute auch sehr angenehm, 21 – 27 Grad, leicht bewölkt. Dank der Navi-Geräte fanden wir auch sofort einen Campingplatz am Meer. Bis dahin fuhren wir heute insgesamt 166 Kilometer. Die Beine werden schön langsam doch etwas müde, aber wir sind immer noch gut drauf.
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21.06.2011 | Tag 10
Santa Susanna -> Cerbere

Spanien nach 10 Tagen verlassen – Höchsttemperaturen von 38 Grad – Küstenstraßen und Berge – Mittagessen von Rudi, Schnecken und Schweinshaxe – Wind wenig von vorne – Frankreich erreicht – Camping ohne Kneipe, Kochen mit Benzinkocher – 156 Kilometer
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20.06.2011 | Tag 9
Salou -> Santa Susanna

Heute ging es zuerst Richtung Barcelona. Die Stadtdurchfahrt erfolgte auf einer teilweise achtspurigen Stadtautobahn mit 45 km/h. Nur im Zentrum hielten wir kurz an. Danach ging es an der Küstenstraße durch die Ulaubsörtchen Arenys und Canet de Mar. Heute machten wir wieder ein paar Bonuskilometer, insgesamt 173 km, denn die Grenze zu Frankreich ist jetzt nur noch 150 Kilometer entfernt. Wenn alles passt fahren wir morgen nach Frankreich.
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19.06.2011 | Tag 8
Benicassim -> Salou

Heute ging es wieder an der Küste entlang. Wir fühlten uns trotz etwas müder Beine sehr gut. Wir hatten auch heute keinen extremen Gegenwind, so dass die 170 Kilometer relativ leicht voran gingen. Zwischendurch gab es etwas Stärkung im Restaurant am Meer.
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18.06.2011 | Tag 7
Gandia -> Benicassim

Heute stand die erste Flachetappe auf dem Programm. Wir dachten, wir könnten die Strecke so einfach runterspulen, aber der Wind hatte etwas dagegen. Wir fuhren 155 Kilometer gegen starken Wind an. Auch ganz schön anstrengend. Auf halber Strecke ging es durch Valencia, wir fuhren ein paar Meter auf der Formel 1 Rennstrecke.
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17.06.2011 | Tag 6
Guardamar del Segura -> Gandia

Heute sind wir durch die Urlaubsorte Alicante und Benedorm gefahren. Nach dem Touritrubel ging es noch mal in die ruhigen Berge im Hinterland. Insgesamt waren es wieder 165 Kilometer.
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16.06.2011 | Tag 5
Mojacar -> Guardamar del Segura

Heute stand eine sogenannte Flachetappe auf dem Programm, wir fuhren immer am Meer entlang. Aber es waren doch noch 1670 HM, bei 195 Kilometer. Wir fanden auf Anhieb keinen Campingplatz und mussten einfach weiter fahren. Aber es ging sehr gut, denn der Wettergott meint es gut mit uns und gab uns nicht nur wolkenlosen Himmel mit ca. 34 Grad, sondern auch Rückenwind.
Tag 5Tag 5Tag 5Tag 5
15.06.2011 | Tag 4
Laujar de Andarax -> Mojacar

Heute sind wir aus den Bergen rausgefahren. Nach 80 Kilometer sahen wir wieder das Meer. Die heuten 161 Kilometer gingen etwas schneller voran, so dass wir bereits um 17.00 Uhr an einem Campingplatz waren. Beim Baden im Meer begann die dringend benötigte Regeneration.
Tag 4Tag 4Tag 4
14.06.2011 | Tag 3
Fornes -> Laujar de Andarax

Heute ging es zur 2. richtigen Bergetappe. Wir fuhren direkt in die Sierra Nevada. Wunderschöne Strecken, harte, lange Anstiege und traumhafte Abfahrten. Wir hatten insgesamt wieder über 3000 Höhenmeter und 170 Kilometer geschafft.
Sierra NevadaSierra NevadaSierra NevadaSierra NevadaSierra Nevada
13.06.2011 | Tag 2
Malaga -> Fornes

Am 2. Tag starteten wir in Malaga zur ersten richtigen Bergetappe. Es ging rein in die Montes de Malaga. Wir hatten heute ca. 7 Stunden Fahrzeit, 140 km und 3300 Höhenmeter zu bewältigen. Eine echt anstrengende Sache.
In den BergenIn den BergenSierra Nevada im Blick
12.06.2011 | Tag 1
Start: Gibraltar -> Malaga

Nach beschwerlichen 2600 Kilometer Anreise waren wir am Sonntag um 12.00 Uhr zum Start in Gibraltar. Wir fuhren zuerst über die Grenze nach Großbritannien und bis an den südlichen Gipfel des Affenfelsens. Die erste Etappe ging dann bis Malaga. Wir fuhren 170 Kilometer, anfangs flach, dann mit einem Abstecher in die Berge. Der Start ist geglückt, alles gut gelaufen.
Start in GibraltarStart in Gibraltar
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Augenklinik Möhring-Bengisu

Wolfgang und Ingrid Strohal

Hardthaus Restaurant