Öffnungs­zeiten

Mo: 08.00 – 22.00 Uhr
Di: 07.00 – 22.00 Uhr
Mi: 08.00 – 22.00 Uhr
Do: 07.00 – 22.00 Uhr
Fr: 08.00 – 22.00 Uhr
Sa: 12.00 – 18.00 Uhr
So: 09.00 – 15.00 Uhr

Endlich war es so weit: Der FTZ-Transalp stand vor der Tür! Nach vielen Trainingseinheiten ging es am 22. Juli um 7:30 Uhr am FTZ in Mühldorf los. 23 Rennradler starteten in zwei Gruppen, am Chiemsee vorbei und durchs Inntal nach Innsbruck. Nach 180 Kilometern erreichten wir am Nachmittag bei heißen 33 Grad unser erstes Hotel in Rum bei Innsbruck.

Am Samstag war Abfahrt um halb neun, der Himmel über Innsbruck war noch etwas bedeckt, aber wir waren guter Dinge, dass die Sonne bald scheinen würde. Über die alte Römerstraße erreichten wir den Brennerpass. Nach einer rasanten Abfahrt waren wir in Sterzing, aber – oh Schreck – es begann zu tröpfeln! Na gut, dachten wir uns, hinauf zum Penser Joch macht uns ein bisschen Regen nichts aus. Tausend Höhenmeter später waren wir anderer Meinung – bei neun Grad ist der Regen doch nicht so praktisch. Aber es half nichts, wir mussten wieder runter. Da wir ja in verschiedenen Gruppen unterwegs waren, wurden in der Abfahrt die Gruppe Eins mehr und die Geduldigen, die auf der Passhöhe im Gasthaus warteten, weniger nass. Leider hatten wir aufgrund der nassen Straße auch drei Stürze zu verzeichnen, die aber alle Gott sei Dank glimpflich abliefen. Als wir nach der langen (50 km!) Abfahrt dann Bozen erreichten, war auch die Sonne da!

Bei strahlendem Sonnenschein radelten wir am Sonntag los von Bozen in Richtung Passo di Lavazè. 30 km ging’s bergauf, zu Beginn noch ganz gemütlich, dann immer steiler bis wir endlich die Passhöhe und damit auch das Trentino erreichten. Nach einem Cappuccino teilten sich die Gruppen weiter auf, da nicht mehr alle den Passo Manghen erklimmen wollten. Die spritzige Abfahrt mit bis zu 18 Prozent nach Cavalese durften aber noch alle genießen. Der Passo Manghen verlangte den Fleißigen nochmal alles ab – 16 km und knapp über 1000 Höhenmeter. Alle Gruppen gönnten sich dann kurz vor unserem Ziel noch eine Einkehr und so kamen alle fast zeitgleich am Lago di Caldonazzo an. Ein Sprung ins kühle Nass musste natürlich auch noch sein und unsere Triathleten erledigten gleich noch die Schwimmeinheit. Anschließend wurden alle Räder in den Bus geladen und gegen 17 Uhr traten wir die Heimreise an.

Bei der Heimfahrt ließen wir unsere Transalp mit Wurst und gekühlten Getränken aus dem Bus ausklingen.

 

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